Sicherheitstag am städtischen Thomas-Mann-Gymnasium München

Am 14. Juli fand erstmalig ein Sicherheitstag am städtischen Thomas-Mann-Gymnasium München für die Klassenstufen 5, 7 und 9 statt. Gestaltet wurde dieser Tag unter Mithilfe der Freiwilligen Feuerwehr München, einigen Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern, die in der Jugendfeuerwehr oder im Schulsanitätsdienst aktiv sind.

In jeweils vier teils praktischen Stationen konnten sich die Klassen umfassendes Wissen zu den Themenblöcken „Verhalten im Notfall oder Brandfall“, „Feuerwehr“, „Verhalten im Straßenverkehr“ und „Erste Hilfe“ aneignen. Als Basis diente das kürzlich in der Freiwilligen Feuerwehr München eingeführte Brandschutzerziehungsmaterial.

Die fünften Klassen erkundeten das Schulgebäude im Rahmen einer Brandschutzrallye und sollten nun jeden Feuerlöscher und Notausgang problemlos finden können. Auch das Spritzen mit einem echten Feuerwehrschlauch stand auf dem Programm. Die Aufgaben der Feuerwehr sowie die Schutzausrüstung wurden vorgestellt und jeder durfte einen echten Notruf für den hoffentlich nie eintreffenden Notfall üben. Um nicht nur vor Feuer sicher zu sein, sondern auch in Sachen Selbstschutz gab es im Rahmen einer Taekwondostunde kleine Tricks zur Selbstverteidigung an die Hand.

Die siebte Klassenstufe durfte selbst an echten Feuerlöschern Hand anlegen und ein kleines Feuer löschen. Dadurch sollte der Umgang mit Feuerlöschern geschult und die Hemmschwelle vor dem Einsatz eines solchen im Notfall minimiert werden. Im Chemiesaal ging es dann um Feuer und die Brandklassen, welche eindrucksvoll mit verschiedensten Experimenten demonstriert wurden. Auch der Bau und die Funktion eines Rauch- und eines Wärmemelders wurden erklärt. Die Erste Hilfe im Alltag war ein großes Thema. So wurden fleißig Druckverbände angelegt, stabile Seitenlage geübt und viele wertvolle Tipps für Ersthelfer gegeben. Kurzfilme der Verkehrswacht sollten noch einmal auf Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam machen. So mancher ertappt sich doch immer wieder selbst, wenn noch schnell beim Überqueren der Straße eine Nachricht getippt wird oder man beim Radeln vergisst, wie leicht man übersehen werden kann.

Die Neuntklässler durften „Feuerwehrluft“ schnuppern und einen eingenebelten Raum wie echte Feuerwehrleute unter Nullsicht absuchen, um die verunglückte Person zu retten. Sie lernten den Einsatz und die Funktion einer Wärmebildkamera kennen, wodurch an den Physikunterricht angeknüpft werden konnte. Beim Feuerlöschertraining durften unterschiedlichste Löscher und Löschtechniken auf Herz und Nieren getestet werden. Bereit standen klassische Wasserlöscher, Schaumlöscher sowie Pulverlöscher. In der Ersten Hilfe Einheit ging es um das richtige Verhalten im Notfall. Außerdem bestand die Möglichkeit eine Übungspuppe zu reanimieren und einen Automatisierten Externen Defibrillator, wie er an jeder U-Bahn-Haltestelle zu finden ist, auszuprobieren. Die Fahrräder der Schüler wurden unter fachkundiger Anleitung durchgecheckt und auf wichtige Verhaltensweisen im Straßenverkehr aufmerksam gemacht.

Zwischen den Themenblöcken gab es eine Brandeinsatzvorführung von der Freiwilligen Feuerwehr München Abteilung Forstenried sowie eine große Fettexplosion. So mancher Schüler oder so manche Schülerin hat an diesem Tag ihr Interesse für den Schulsanitätsdienst oder die Jugendfeuerwehr finden können.

Ein besonderer Dank gilt allen Mitwirkenden für ihr Engagement an diesen besonderen Projekttag. Die Feedbackbögen haben klar ergeben, dass es ein voller Erfolg war und den Klassen neben viel neuem Wissen auch großen Spaß bereitet hat.

Tag der offenen Türe 2017

Der Tag der offenen Tür am 24. Juni 2017 war ein voller Erfolg. Über 1200 interessierte Besucher besuchten uns bei hochsommerlichen Temperaturen in der Forstenrieder Allee 177. Die Gäste konnten sich an zahlreichen Ständen über die Aufgabenschwerpunkte, Ausrüstung und Ausbildung der Feuerwehr informieren, oder Fragen zum vorbeugenden Brandschutz stellen. Wie auch schon die Jahre zuvor konnten wir sehr viele interessierte Gäste im Umgang mit einem Automatisierten Externen Defibrillator (AED), der an jeder Münchner U-Bahnhaltestelle und vielen öffentlichen Gebäuden vorgehalten wird, schulen. Auch auf die Notwendigkeit von Rauchmeldern im eigenen Haushalt hinzuweisen war uns sehr wichtig. Die Besucher konnten sich im Rahmen von drei Schaueinsätze (zwei Verkehrsunfällen und einem Zimmerbrand) ein Bild über die Vorgehensweise der Feuerwehr machen.

Wir haben uns über Ihr Kommen und den großen Zuspruch riesig gefreut und hoffen Sie auch nächstes Jahr wieder zu unserem Tag der offenen Tür begrüßen zu dürfen!

Führung der Abt. Forstenried

Eins stand vor dem Jahreswechsel schon fest für das neue Jahr, die Abt. Forstenried hat einen neuen stellv. Abteilungsführer. Dominic Dautermann (im Bild rechts) übernimmt zum 01.01.2017 dieses Amt. Er unterstützt damit den amtierenden Abteilungsführer Thomas Engel (im Bild links). Dominic bringt als Leiter der Atemschutzausbildung der gesamten Freiwilligen Feuerwehr München eine extrem hohe Fachexpertise mit. Die Abt. Forstenried ist somit sehr gut für die Zukunft gerüstet.

(v.l.n.r.) Thomas Engel und Dominic Dautermann

Die Abteilung Forstenried nimmt Akku-Hochleistungslüfter in Dienst

Seit letzter Woche ist unser neuer Akku- Hochleistungslüfter der sogenannte BATfan 20 der Fa. Leader im Dienst. Der Akku-Hochleistungslüfter war die große Neuheit auf der Interschutz Messe letztes Jahr und ist eine sinnvolle Weiterentwicklung der bekannten Hochleistungslüftertechnologie, die nun einem maximal flexiblen Einsatz ermöglicht. Der Lüfter ist auf dem HLF verlastet wurde unabhängig von städtischen Mittel über Spenden an unseren Förderverein beschafft. Unser Förderverein hat gemäß Satzung das Ziel die Abt. Forsterneid zu fördern und ermöglicht uns flexible, innovative und unbürokratische Anschaffungen zur Steigerung der Sicherheit für den Münchner Bürger, als auch unsere Einsatzkräfte zu tätigen. Dank seiner Batterie kann der Akku-Hochleistungslüfter ganz autonom im Einsatz im Gebäudeinneren betrieben werden. Weiter muss er nicht an eine elektrische Energiequelle angeschlossen sein, dadurch wird das Risiko eines weiteren Umfalls, wegen liegenden Kabeln, reduziert.  Der Akku-Hochleistungslüfter ist mit Tragegriff- und Gurt ausgestattet und lässt sich von nur einer Person tragen. Der Betrieb ist mit Batterie oder Anschluss ans Stromnetz (die Batterie wird dann gleichzeitig geladen) möglich. Der Akku-Hochleistungslüfter hat eine Betriebsdauer von 20 min, bei einem Gesamtgewicht von 23,5 kg. Er hat nur einen geringen Wartungsaufwand in Form von nur einem Ladevorgang alle 6 Monate. Weiter verfügt der Lüfter über eine Anzeige des Ladezustands der Batterie. Die Abt. Forstenried schaffte den Akku- Hochleistungslüfter federführend mit diversen anderen Abt. der Freiwilligen Feuerwehr München gemeinsam an. Gemeinsame Anschaffungen verringern den Preis und lassen vor allem eine Nutzung sinnvoller Synergien beim Erfahrungsaustausch zu.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Förderverein.

Quelle http://www.leader-group.eu Quelle http://www.leader-group.eu

Großübung 2016

Die Großübung der Abt. Forstenried fand dieses Jahr am 03. Dezember statt. 13 Einsatzlagen forderten an diesem Tag die mitübenden Einsatzkräfte heraus. Beteiligt an der Übung waren, neben der Abt. Forstenried, mehrere Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr (Feuerwache 2) und die Feuerwehr Neuried.

Mit den Kollegen der Feuerwache 2 wurde ein Brand im Keller einer städtischen Schule abgearbeitet. Besonderes Augenmerk lag hier darauf, die lückenlose Zusammenarbeit unserer Kräfte weiter auszubauen. Die Feuerwache 2 und die Abt. Forstenried sind im Regelfall immer gemeinsam in Einsätzen tätig. Ab Mittag wurden diverse Einsatzlagen gemeinsam durch Kräfte der Feuerwehr Neuried und der Abt. Forstenried abgearbeitet. Die im Landkreis München gelegene Feuerwehr Neuried ist die der Abt. Forstenried geografisch gesehen nächstgelegene Feuerwehr. Ziel war es hier besonders, die Zusammenarbeit für gemeinsame Einsätze beider Feuerwehren über die jeweiligen Stadt-  bzw. Gemeindegrenzen hinaus, zu verbessern.

Bei den Lagen handelte es sich um Verkehrsunfälle, Maschinen- und Betriebsunfälle, mehrere größere Brände, First Responder-Einsätze (medizinische Notfälle) und diverse weitere technische Einsatzlagen, die das ganze Geschick der Führungskräfte und Feuerwehrleute forderten.

Zusätzlich zu unseren wöchentlichen Abend- und Samstagsübungen konnten wir unsere Einsatzkräfte durch diese Übung weiter intensiv schulen und die Führungsarbeit übergreifend verbessern. Besonders gefreut hat uns die gute und lehrreiche Zusammenarbeit mit den Kollegen der Feuerwache 2 B und der Feuerwehr Neuried.

Diese Übung war nur mit viel Vorbereitung im Vorfeld durchführbar. Ohne das Engagement diverser Behörden, Gebäudeverantwortlicher und Firmen wäre uns die Übung nicht möglich gewesen. Für die große Unterstützung unser besonderer Dank!

Hier finden Sie einige ausgewählte Bilder der Übung:

FIRETAGE vor Ort / Tag der offenen Türe 2016

logoFT_FFM auf gelbDer Tag der offenen Tür am 18. Juni 2016 im Rahmen der FIRETAGE vor Ort (150 Jahre Freiwillige Feuerwehr München) war ein großer Erfolg. Wir gehen insgesamt von über 1000 Besuchern aus, die sich ein Bild von ihrer Feuerwehr im Münchner Süden machen wollten. Die Besucher konnten sich an zahlreichen Ständen über die Aufgabenschwerpunkte, Ausrüstung und Ausbildung der Feuerwehr informieren, oder Fragen zum vorbeugenden Brandschutz stellen. Wie auch schon die Jahre zuvor konnten wir sehr viele interessierte Gäste im Umgang mit einem Automatisierten Externen Defibrillator (AED), der an jeder Münchner U-Bahnhaltestelle und vielen öffentlichen Gebäuden vorgehalten wird, schulen. Auch auf die Notwendigkeit von Rauchmeldern im eigenen Haushalt hinzuweisen war uns sehr wichtig. Die Besucher konnten sich im Rahmen von drei Schaueinsätze (ein Verkehrsunfall und zwei Zimmerbrände) ein Bild über die Vorgehensweise der Feuerwehr machen.

Parallel zum Tag der offenen Tür wurde noch der normale Feuerwehrbetrieb bedient. Zwei Einsätze waren an dem Tag neben der Organisation des Tags der offenen Türe abzuarbeiten. Beides Mal eine Feuermeldung. Während sich der erste Einsatz noch als blinder Alarm herausstellte, war beim zweiten Einsatz ein Holzbrett auf einem Herd in einem Seniorenheim in Brand. Das Feuer wurde durch uns gelöscht, zwei Personen an den Rettungsdienst übergeben und der Bereich gelüftet.

Wir haben uns über Ihr Kommen und den großen Zuspruch riesig gefreut und hoffen Sie auch nächstes Jahr wieder zu unserem Tag der offenen Tür begrüßen zu dürfen!

FIRETAGE 2016

logoFT_FFM auf gelb

79.000 begeisterte Besucher und 800 zufriedene Mitwirkende
Die Freiwillige Feuerwehr München zieht positive Bilanz ihrer Auftaktveranstaltung zum 150. Jubiläum auf der Theresienwiese.

„79.000 Besucher an den beiden Tagen und das bei dem nicht immer freundlichsten Wetter – das ist für uns eine großartige Bilanz“ freut sich Andreas Igl, Projektkoordinator des FIRETAGE Festivals, das am vergangenen Wochenende auf der Theresienwiese mit über 100 „Blaulichtorganisationen“, Vereinen und Firmen stattfand. „Ich sehe nur zufriedene Gesichter – auch in meiner eigenen Mannschaft. Die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner haben ihre wenige freie Zeit in den letzten Monaten geopfert, um das gesamte Festival auf die Beine zu stellen – und jetzt diese Begeisterung. Ich denke, das zeigt, dass wir alles richtig gemacht haben,“ resümiert Rupert Saller, der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr.

Am Samstag wurden nach offiziellen Berichten 35.000 Besucher auf der Theresienwiese gezählt – etliche davon selber auch Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner. Bis aus Tirol kamen die Kameradinnen und Kameraden, um beim deutschlandweit größten Festival dieser Art dabei zu sein. Am Sonntag kamen dann, und das trotz des schlechteren Wetters, sogar 44.000 Besucher. Nicht nur, um sich über Aufgaben, Technik und Zusammenarbeit der Feuerwehren und Blaulichtorganisationen zu erkundigen, sondern auch um Ehrenamt und berufliche Tätigkeit bei den beteiligten Organisationen kennenzulernen. Auch die Hauptsponsoren des Festivals zeigen sich hochzufrieden und betonen einhellig wie bereichernd die Beteiligung an dem FIRETAGE Festival war.

Die Abt. Forstenried hat einen der zentralsten Punkte der Ausstellungsfläche auf der Theresienwiese, den Infostand der Freiwilligen Feuerwehr München, entworfen, zusammengestellt und betrieben und des Weiteren das Fotowand-HLF der Erlebniswelt im Vorfeld designt und gebaut. Wir sind sehr stolz auf fas, dass unsere Feuerwehrfrauen und -männer im Vorfled geleistet habem. Hier noch die besten Bilder. Wir hatten übrigens sehr hohen und sehr netten Besuch von unserem Oberbürgermeister und obersten Dienstherren Dieter Reiter und seiner Frau!

„Die FIRETAGE 2016 haben wirklich bestens begonnen – und jetzt freuen wir uns auf die nächste große Veranstaltung, die FIRETAGE PARADE am 29. Mai 2016 auf der Ludwigstraße“, so Rupert Saller, der Kommandant der 1000 Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr München. 200 historische und 200 aktuelle Einsatzfahrzeuge werden sich dann den Zuschauern bei hoffentlich gutem Wetter präsentieren.

Datum: Sonntag, 29. Mai 2016
Uhrzeit: 10:30 bis 15 Uhr
Ort: Ludwigstraße (zwischen Von-der-Tann-Straße und Odeonsplatz)

Unter dem Motto „historisch und hightech“ präsentieren wir die größte Parade mit Feuerwehr- und Einsatzfahrzeugen weltweit. Mit dabei: 200 moderne und 200 historische Einsatzfahrzeuge der Münchner Feuerwehren, Einsatz- und Hilfsorganisationen sowie zahlreicher Feuerwehren, Vereine und Oldtimer-Freunde aus dem In- und Ausland.

Zeitlicher Ablauf
10:30 bis 10:50 Uhr Standkonzert des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehr Unterhaching
ab 11:00 Uhr Fahrzeugparade „Moderne Einsatzfahrzeuge“
ab 11:30 Uhr Fahrzeugparade „Historische Einsatzfahrzeuge“
anschließend Rundfahrt der historischen Fahrzeuge auf dem Münchner Altstadtring
13:00 bis 15:00 Uhr Ausstellung der historischen Fahrzeuge auf der Ludwigstraße und dem Odeonsplatz

11.2 Tag des Notrufs 112

112-logo-europaweit[1]Pionier des Notrufs
Vor 43 Jahren führte die Björn Steiger Stiftung die 110/112 in allen Ortsnetzen der Deutschen Bundespost im damaligen Regierungsbezirk Nordwürttemberg ein. Dies war das erste, flächendeckende Gebiet der WELT, welches über den Notruf 110 die Polizei und die 112 den Rettungsdienst und die Feuerwehr erreichen und so Hilfe in Notfällen anfordern konnte. Als die bundesweite Einführung scheiterte, verklagte Siegfried Steiger am 27.07.1973 das Land Baden-Württemberg und die Bundesrepublik Deutschland vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart auf Einführung der Notrufnummer. Die Klage wurde zwar abgelehnt, führte aber zu einer breiten Unterstützung durch die Öffentlichkeit. Im September 1973 wurde die Einführung des Notrufs auf der Sitzung der Ministerpräsidenten mit dem Bundeskanzler beschlossen.

Notruf Heute
Vor 25 Jahren, 1991, hat der EU-Ministerrat beschlossen, dass über die 112 in allen EU-Ländern die nächstgelegene Notrufleitstelle erreicht werden soll. Seit 2008 kann über diese Kurzwahl kostenlos, egal ob vom Festnetz oder vom Handy aus, Hilfe angefordert werden. Dank des Mobilfunk-Standards GSM kann jeder mit dem Handy weltweit über die 112 einen Notruf absetzen.

Der Europäische Tag des Notrufs wurde 2009 von der EU eingeführt, um auf die großflächige Verfügbarkeit der 112 aufmerksam zu machen. Denn noch immer wissen viele EU-Bürger nicht, dass die Nummer im europäischen Ausland und beispielsweise in der Türkei, Schweiz und sogar in den USA Gültigkeit hat.

Ausrüstung für die Abteilung Forstenried

naviNavigationsgeräte für die Abteilung Forstenried

Im letzten Jahr konnten vier Navigationsgeräte in Betrieb genommen werden. Bei den Geräten handelt es sich um spezielle Geräte für LKWs und BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Einrichtungen zur Gefahrenabwehr). Die Navigationsgeräte berücksichtigen so zum Beispiel die Höhe und das Gewicht des Fahrzeuges bei der Routenerstellung. Desweiteren liegen ein weitaus detaillierteres Kartenmaterial als bei Normalmodellen zu Grunde. Alles in Allem ergänzen die Geräte unsere Ausrüstung immens. Auch wenn die Straßen in unserem direkten Ausrückebereich bekannt sind und wir eine „analoge“ Straßenkartei besitzen, so haben wir auch immer mehr Einsätze im gesamten Münchner Stadtgebiet, bei dem wir zur navi2Unterstützung gerufen werden. Hier ist eine schnelle und fehlerfreie Navigation unerlässlich. Die Navigationsgeräte die sich preislich deutlich von handelsüblichen Geräten unterscheiden wurden durch den Bezirksausschuss 19 (BA 19) mit 75% des Gesamtpreises bezuschusst. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei allen Verantwortlichen des BA 19 bedanken! Der BA 19 unterstützte die Abteilung Forstenried seit Jahren so wie zum Beispiel auch bei der Beschaffung des Lüfters vor 2 Jahren.

Beschaffungen im Jahr 2015

Aber auch darüber hinaus wurden im Jahr 2015 viele wichtige Ausrüstungsgegenstände durch Spendengelder beschafft. Wollen auch Sie SPENDEN oder als FÖRDERNDE MITGLIEDER unterstützen? Auch wenn unsere Ausrüstung, die durch die LH München gestellt wird, sehr gut ist, gibt es einzelne extrem sinnvolle Ergänzungen, oder auch die Notwendigkeit die Ausrüstung zu modernisieren. Das unten stehende Bild zeigt einen Auszug der im Jahr 2015 beschafften ergänzenden Ausrüstung. So konnte beispielsweise die Ausrüstung unseres Zweitfahrzeugs so angepasst werden, dass sie jetzt der des jüngeren Erstfahrzeuges entspricht! Darüber hinaus wurden wichtige Anschaffungen im Bereich der EDV oder der persönlichen Ausrüstung eines jeden einzelnes getätigt. Wir können uns bei unseren Fördern und Spendern an dieser Stelle nur BEDANKEN!

Beschaffungen