FIRETAGE vor Ort / Tag der offenen Türe 2016

logoFT_FFM auf gelbDer Tag der offenen Tür am 18. Juni 2016 im Rahmen der FIRETAGE vor Ort (150 Jahre Freiwillige Feuerwehr München) war ein großer Erfolg. Wir gehen insgesamt von über 1000 Besuchern aus, die sich ein Bild von ihrer Feuerwehr im Münchner Süden machen wollten. Die Besucher konnten sich an zahlreichen Ständen über die Aufgabenschwerpunkte, Ausrüstung und Ausbildung der Feuerwehr informieren, oder Fragen zum vorbeugenden Brandschutz stellen. Wie auch schon die Jahre zuvor konnten wir sehr viele interessierte Gäste im Umgang mit einem Automatisierten Externen Defibrillator (AED), der an jeder Münchner U-Bahnhaltestelle und vielen öffentlichen Gebäuden vorgehalten wird, schulen. Auch auf die Notwendigkeit von Rauchmeldern im eigenen Haushalt hinzuweisen war uns sehr wichtig. Die Besucher konnten sich im Rahmen von drei Schaueinsätze (ein Verkehrsunfall und zwei Zimmerbrände) ein Bild über die Vorgehensweise der Feuerwehr machen.

Parallel zum Tag der offenen Tür wurde noch der normale Feuerwehrbetrieb bedient. Zwei Einsätze waren an dem Tag neben der Organisation des Tags der offenen Türe abzuarbeiten. Beides Mal eine Feuermeldung. Während sich der erste Einsatz noch als blinder Alarm herausstellte, war beim zweiten Einsatz ein Holzbrett auf einem Herd in einem Seniorenheim in Brand. Das Feuer wurde durch uns gelöscht, zwei Personen an den Rettungsdienst übergeben und der Bereich gelüftet.

Wir haben uns über Ihr Kommen und den großen Zuspruch riesig gefreut und hoffen Sie auch nächstes Jahr wieder zu unserem Tag der offenen Tür begrüßen zu dürfen!

FIRETAGE 2016

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79.000 begeisterte Besucher und 800 zufriedene Mitwirkende
Die Freiwillige Feuerwehr München zieht positive Bilanz ihrer Auftaktveranstaltung zum 150. Jubiläum auf der Theresienwiese.

„79.000 Besucher an den beiden Tagen und das bei dem nicht immer freundlichsten Wetter – das ist für uns eine großartige Bilanz“ freut sich Andreas Igl, Projektkoordinator des FIRETAGE Festivals, das am vergangenen Wochenende auf der Theresienwiese mit über 100 „Blaulichtorganisationen“, Vereinen und Firmen stattfand. „Ich sehe nur zufriedene Gesichter – auch in meiner eigenen Mannschaft. Die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner haben ihre wenige freie Zeit in den letzten Monaten geopfert, um das gesamte Festival auf die Beine zu stellen – und jetzt diese Begeisterung. Ich denke, das zeigt, dass wir alles richtig gemacht haben,“ resümiert Rupert Saller, der Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr.

Am Samstag wurden nach offiziellen Berichten 35.000 Besucher auf der Theresienwiese gezählt – etliche davon selber auch Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner. Bis aus Tirol kamen die Kameradinnen und Kameraden, um beim deutschlandweit größten Festival dieser Art dabei zu sein. Am Sonntag kamen dann, und das trotz des schlechteren Wetters, sogar 44.000 Besucher. Nicht nur, um sich über Aufgaben, Technik und Zusammenarbeit der Feuerwehren und Blaulichtorganisationen zu erkundigen, sondern auch um Ehrenamt und berufliche Tätigkeit bei den beteiligten Organisationen kennenzulernen. Auch die Hauptsponsoren des Festivals zeigen sich hochzufrieden und betonen einhellig wie bereichernd die Beteiligung an dem FIRETAGE Festival war.

Die Abt. Forstenried hat einen der zentralsten Punkte der Ausstellungsfläche auf der Theresienwiese, den Infostand der Freiwilligen Feuerwehr München, entworfen, zusammengestellt und betrieben und des Weiteren das Fotowand-HLF der Erlebniswelt im Vorfeld designt und gebaut. Wir sind sehr stolz auf fas, dass unsere Feuerwehrfrauen und -männer im Vorfled geleistet habem. Hier noch die besten Bilder. Wir hatten übrigens sehr hohen und sehr netten Besuch von unserem Oberbürgermeister und obersten Dienstherren Dieter Reiter und seiner Frau!

„Die FIRETAGE 2016 haben wirklich bestens begonnen – und jetzt freuen wir uns auf die nächste große Veranstaltung, die FIRETAGE PARADE am 29. Mai 2016 auf der Ludwigstraße“, so Rupert Saller, der Kommandant der 1000 Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr München. 200 historische und 200 aktuelle Einsatzfahrzeuge werden sich dann den Zuschauern bei hoffentlich gutem Wetter präsentieren.

Datum: Sonntag, 29. Mai 2016
Uhrzeit: 10:30 bis 15 Uhr
Ort: Ludwigstraße (zwischen Von-der-Tann-Straße und Odeonsplatz)

Unter dem Motto „historisch und hightech“ präsentieren wir die größte Parade mit Feuerwehr- und Einsatzfahrzeugen weltweit. Mit dabei: 200 moderne und 200 historische Einsatzfahrzeuge der Münchner Feuerwehren, Einsatz- und Hilfsorganisationen sowie zahlreicher Feuerwehren, Vereine und Oldtimer-Freunde aus dem In- und Ausland.

Zeitlicher Ablauf
10:30 bis 10:50 Uhr Standkonzert des Spielmannszuges der Freiwilligen Feuerwehr Unterhaching
ab 11:00 Uhr Fahrzeugparade „Moderne Einsatzfahrzeuge“
ab 11:30 Uhr Fahrzeugparade „Historische Einsatzfahrzeuge“
anschließend Rundfahrt der historischen Fahrzeuge auf dem Münchner Altstadtring
13:00 bis 15:00 Uhr Ausstellung der historischen Fahrzeuge auf der Ludwigstraße und dem Odeonsplatz

11.2 Tag des Notrufs 112

112-logo-europaweit[1]Pionier des Notrufs
Vor 43 Jahren führte die Björn Steiger Stiftung die 110/112 in allen Ortsnetzen der Deutschen Bundespost im damaligen Regierungsbezirk Nordwürttemberg ein. Dies war das erste, flächendeckende Gebiet der WELT, welches über den Notruf 110 die Polizei und die 112 den Rettungsdienst und die Feuerwehr erreichen und so Hilfe in Notfällen anfordern konnte. Als die bundesweite Einführung scheiterte, verklagte Siegfried Steiger am 27.07.1973 das Land Baden-Württemberg und die Bundesrepublik Deutschland vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart auf Einführung der Notrufnummer. Die Klage wurde zwar abgelehnt, führte aber zu einer breiten Unterstützung durch die Öffentlichkeit. Im September 1973 wurde die Einführung des Notrufs auf der Sitzung der Ministerpräsidenten mit dem Bundeskanzler beschlossen.

Notruf Heute
Vor 25 Jahren, 1991, hat der EU-Ministerrat beschlossen, dass über die 112 in allen EU-Ländern die nächstgelegene Notrufleitstelle erreicht werden soll. Seit 2008 kann über diese Kurzwahl kostenlos, egal ob vom Festnetz oder vom Handy aus, Hilfe angefordert werden. Dank des Mobilfunk-Standards GSM kann jeder mit dem Handy weltweit über die 112 einen Notruf absetzen.

Der Europäische Tag des Notrufs wurde 2009 von der EU eingeführt, um auf die großflächige Verfügbarkeit der 112 aufmerksam zu machen. Denn noch immer wissen viele EU-Bürger nicht, dass die Nummer im europäischen Ausland und beispielsweise in der Türkei, Schweiz und sogar in den USA Gültigkeit hat.

Ausrüstung für die Abteilung Forstenried

naviNavigationsgeräte für die Abteilung Forstenried

Im letzten Jahr konnten vier Navigationsgeräte in Betrieb genommen werden. Bei den Geräten handelt es sich um spezielle Geräte für LKWs und BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben, Einrichtungen zur Gefahrenabwehr). Die Navigationsgeräte berücksichtigen so zum Beispiel die Höhe und das Gewicht des Fahrzeuges bei der Routenerstellung. Desweiteren liegen ein weitaus detaillierteres Kartenmaterial als bei Normalmodellen zu Grunde. Alles in Allem ergänzen die Geräte unsere Ausrüstung immens. Auch wenn die Straßen in unserem direkten Ausrückebereich bekannt sind und wir eine „analoge“ Straßenkartei besitzen, so haben wir auch immer mehr Einsätze im gesamten Münchner Stadtgebiet, bei dem wir zur navi2Unterstützung gerufen werden. Hier ist eine schnelle und fehlerfreie Navigation unerlässlich. Die Navigationsgeräte die sich preislich deutlich von handelsüblichen Geräten unterscheiden wurden durch den Bezirksausschuss 19 (BA 19) mit 75% des Gesamtpreises bezuschusst. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei allen Verantwortlichen des BA 19 bedanken! Der BA 19 unterstützte die Abteilung Forstenried seit Jahren so wie zum Beispiel auch bei der Beschaffung des Lüfters vor 2 Jahren.

Beschaffungen im Jahr 2015

Aber auch darüber hinaus wurden im Jahr 2015 viele wichtige Ausrüstungsgegenstände durch Spendengelder beschafft. Wollen auch Sie SPENDEN oder als FÖRDERNDE MITGLIEDER unterstützen? Auch wenn unsere Ausrüstung, die durch die LH München gestellt wird, sehr gut ist, gibt es einzelne extrem sinnvolle Ergänzungen, oder auch die Notwendigkeit die Ausrüstung zu modernisieren. Das unten stehende Bild zeigt einen Auszug der im Jahr 2015 beschafften ergänzenden Ausrüstung. So konnte beispielsweise die Ausrüstung unseres Zweitfahrzeugs so angepasst werden, dass sie jetzt der des jüngeren Erstfahrzeuges entspricht! Darüber hinaus wurden wichtige Anschaffungen im Bereich der EDV oder der persönlichen Ausrüstung eines jeden einzelnes getätigt. Wir können uns bei unseren Fördern und Spendern an dieser Stelle nur BEDANKEN!

Beschaffungen

Kindertag im Kreisverwaltungsreferat München

Jedes Jahr, am Buß- und Bettag veranstaltet das Kreisverwaltungsreferat München einen Kindertag für die Kinder der Mitarbeiter. Dem Kreisverwaltungsreferat München ist auch die Branddirektion München unterstellt, also so zu sagen unser eigenes Referat. Die Kinder bekommen einen Einblick in die berufliche Tätigkeit der Eltern und darüber hinaus werden auch zahlreiche andere Erlebnismöglichkeiten geboten.

Bei allen Kindern steht die Feuerwehr ganz hoch im Kurs! Stellvertretend für alle Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr München waren wir dieses Jahr ebenfalls vor Ort und haben unseren Teil beigetragen, damit dieser Tag etwas ganz Besonderes für die Kinder wird.

Nach der Begrüßung und einer kleinen Einweisung zum Thema Brandschutzerziehung ging es auch schon zu den aufgebauten Stationen.

Zu den Highlites des Tages zählte ganz bestimmt, das Absetzen eines Notrufes an unserer selbst gebauten Kinder-Notrufleitstelle. Hier wurden den Kindern verschiedene Einsatzszenarien auf einem Bild gezeigt und diese mussten dann, wie in Wirklichkeit, das Telefon nehmen, die 112 wählen und unserem Disponenten den Notfall erklären. So lernten sie spielerisch das Absetzen eines Notrufs
und das richtige Verhalten im Ernstfall.

Unser Erste-Hilfe Stand kam ebenfalls sehr gut bei den Kids an. Denn auch die “Kleinen“ können bereits viel mehr, als wir Erwachsene denken. Die Erste Hilfe Maßnahmen an unserer Übungspuppe “Harry“ waren sofort wirkungsvoll und Harry geht’s bereits viel besser, dank der schnellen Hilfe der kleinen Ersthelfer.

Uns hat es wie immer sehr viel Spaß gemacht!

Großübung 2015

Am Samstag den 17.Oktober 2015 fand von 7:45 bis 19:00 Uhr die diesjährige Großübung der Abt. Forstenried statt. Durch die Kräfte, bestehend aus zwei Hilfeleistungslöschfahrzeuge (HLF 20/16), einem Löschfahrzeug (LF 16/12), einem Einsatzleitwagen (ELW) und einem Rettungswagen der Aicher Ambulanz Union wurden über 13 Einsatzlagen abgearbeitet. Bei den Einsätzen handelte es sich um Verkehrsunfälle mit PKWs und LKWs, Maschinenunfällen, Brandeinsätze, First Responder-Einsätze und diverse technische Einsätze, die das ganze Geschick der Führungskräfte und Feuerwehrleute forderten.

Hier eine kurze Auflistung einiger Einsatzlagen:

  • BMA Feuermeldung in einem Gymnasium
  • Personen unter LKW eingeklemmt
  • Verkehrsunfall, 4 PKW und LKW beteiligt
  • Person abgestürzt
  • Unterstützung Rettungsdienst
  • Reanimation
  • Pfählungsverletzung
  • Maschinenunfall, Person in Müllpresse eingeklemmt
  • usw…

Die Koordination der Übung übernahm eine Übungsleitstelle, hierfür stand ein eigener 4-Meter Funkkanal zur Verfügung.

Zusätzlich zu unseren wöchentlichen Abendübungen konnten wir unsere Einsatzkräfte durch diese Übung weiter schulen und die Führungsarbeit übergreifend verbessern. Besonders gefreut hat uns die gute und lehrreiche Zusammenarbeit mit den Kollegen des Rettungsdienstes.

Diese Übung war nur mit viel Vorbereitung im Vorfeld möglich. Der Übungsstab hatte rund acht Wochen Organisationsaufwand. Ohne das Engagement einiger Firmen wäre uns die Übung jedoch nicht möglich gewesen. Wir wollen uns daher besonders bei folgenden Firmen und Behörden bedanken:

  • der Abschleppfirma Josef Eichenseher GmbH
  • der Stephan Füchsl GmbH
  • der Katzenberger GmbH München
  • der Deutsche RealCorp(DRC)GmbH&Co.KG
  • dem  Polizeipräsidium München Abteilung Versorgung, V 51
  • dem Städtisches Thomas-Mann-Gymnasium
  • der Michael Renner Bauunternehmung GmbH
  • der Haushochdrei GmbH
  • der Atemschutzwerkstatt der Feuerwehrwache 6
  • und besonders bei unseren Übungsdarstellern

Hier finden Sie einige ausgewählte Bilder der Übung:

Flüchtlingsansturm in München

FIRE Foto Thomas Gaulke

Auszug aus dem Pressebericht der Branddirektion München: „Die Flüchtlingsthematik beschäftigt auch die Feuerwehr München. Nachdem die Berufsfeuerwehr zu Beginn der ersten Flüchtlingsströme eine Notwasserversorgung am Hauptbahnhof aufgebaut hat, ist die Regierung von Oberbayern vor ein paar Tagen erneut an uns herangetreten. Sie bat um Unterstützung bei Sicherungsaufgaben, dem medizinischen Screening-Station sowie bei der notfallmäßigen Unterbringung von Flüchtlingen. Diese Aufgabe hat seit Samstag, 5. September, die Freiwillige Feuerwehr im „Rund-um-die-Uhr-Betrieb“ mit starken ehrenamtlichen Kräften übernommen. Gut 14 Abteilungen der FF München waren bisher im Einsatz.“

Abteilung Forstenried

Am Nachmittag des 01.09.2015 ging der erste auf dieses Thema bezogene Alarm bei uns ein. Wir wurden in die Luisenstraße alarmiert um eine Betreuungsstelle zu errichten. Unsere Aufgaben waren, in der dortigen Schule Feldbetten aufzubauen und foglich für die ankommenden Flüchtlinge eine erste Unterkunft einzurichten. In den darauffolgenden Tagen folgten viele ähnliche Einsätze.

IMG-20150908-WA0041Am Morgen des 05.09.2015 wurden wir zum Hauptbahnhof alarmiert. Wir hatten die Aufgabe in der Screening / Sichtungsstelle die Ärzte und das medizinische Personal zu unterstützen. Ca. 13.000 Flüchtlinge wurden untersucht und anschließend auf Unterkünfte verteilt. Gegen 4:00 Nachts rückten wir nach knapp 18h Einsatzdauer mit internem Wechsel wieder ein.

Dieser Einsatz war mit 18h Arbeit an ein und derselben Einsatzstelle, einer der längsten Einsätze in der Geschichte der Abt. Forstenried.

In den Tagen danach wurden wir zu einer weiteren 12h Schicht in der Screeningstelle am Hauptbahnhof beordert, da wieder eine große Welle an Flüchtlingen erwartet wurde.
Am 12.09.2015 wurden wir erneut alarmiert um in einem Tiefschutzbunker eine weitere Notunterkunft zu errichten.

Dies war bislang der letzte Einsatz im Bezug auf den Flüchtlingsansturm in München.

Hier noch eine kurze Zusammenfassung unserer bisherigen Einsätze:

125 12.09.2015 12:20 Elisenstraße Notunterkunft errichten Hilfeleistung
120 07.09.2015 11:10 Hauptbahnhof Eingang Arnulfstraße Brennt Papierkorb Kleinfeuer
119 07.09.2015 06:30 Arnulfstraße Unterstützung Screening/Sichtungsstelle Hilfeleistung
118 05.09.2015 10:30 Arnulfstraße Unterstützung Screening/Sichtungsstelle Hilfeleistung
116 03.09.2015 12:59 Luisenstraße Aufbau Betreuungsstelle Hilfeleistung
115 03.09.2015 11:37 Gmunder Straße (Kat-Schutz-Lager) Material aus Katastrophenschutzlager verladen Hilfeleistung
114 01.09.2015 16:16 Luisenstraße Aufbau Betreuungsstelle Hilfeleistung
113 01.09.2015 13:33 Arnulfstraße Unterstützung Betreuungsstelle kein Eingreifen

Die Abteilung Forstenried sicherte den Trachten- und Schützenumzug ab.

Am Sonntag sicherte ein Fahrzeug der Abteilung Forstenried den traditionellen zu Beginn der Wiesn stattfindenden Trachten- und Schützenumzug ab. Unser Fahrzeug stand am Lenbachplatz in Bereitschaft. Glücklicherweise kam es bis auf eine medizinische Versorgung im Laufe des Umzuges zu keinen größeren Vorfällen in unserem Bereich. Wir konnten somit in Ruhe den Umzug genießen und uns allen möglichen Fragen interessierter Touristen stellen.

Das HLF während dem Umzug

Das Oktoberfest sicher Genießen

Kennen sie KATWARN? Es ist das ergänzende Katastrophenwarnsystem in München. Und auch zur Wiesnzeit wurde sich ein neues Feature ausgedacht. Es werden nun zusätzliche Gefahrenhinweise rund um das Oktoberfesttreiben geboten.

Neben Warnungen von der Feuerwehr München in Abstimmung mit der Landeshauptstadt und Wetterwarnungen vom Deutschen Wetterdienst erhalten Sie nun auch Warnungen und Hinweise rund um den Festbetrieb des größten Volksfestes der Welt.

Mit diesem Feature werden sowohl zu hoher Besucherandrang, Technische Störungen, Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr als auch sonstige Gefahrenlagen bekanntgegeben.

QR-Code scannen und den Wiesnbesuch sicher und entspannt genießen...

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Sie wollen das Update „Oktoberfest 2015“ ?

Sie müssen bloß die KATWARN-App auf ihrem iPhone oder sonstigem Smartphone installieren. Danach scannen sie noch den nebenstehenden QR-Code.
Und schon sind sie fertig und können Ihren nächsten Wiesnbesuch genießen.

 

 

Brandschutzingenieure zu Gast bei der Feuerwehr

IMG_20150814_153545Ein sehr interessantes Zusammentreffen. Wir konnten heute die Münchner Niederlassung des Brandschutzingenieurbüros hhpberlin bei uns in Forstenried begrüßen. Auf dem Plan stand den Ingenieuren/-innen die praktische Arbeit der Feuerwehr München noch näher zu bringen, so zu sagen „Feuerwehr zum Anfassen“. Ein interessanter Tag mit vielen spannenden Gesprächen zum Thema Vorbeugender Brandschutz und praktischer Umsetzung im abwehrenden Brandschutz. Eine Bereicherung für jede Seite.

Vorbeugender Brandschutz ist der Überbegriff für alle Maßnahmen, die im Voraus die Entstehung, Ausbreitung und Auswirkung von Bränden verhindern beziehungsweise einschränken. Vorbeugender Brandschutz spielt keineswegs nur bei Gebäuden eine Rolle, auch bei Veranstaltungen ist dies ein elementares Thema. So ist beispielsweise auch die Planung von Rettungswegen für Fußballstadien oder Großveranstaltungen ein wichtiger Bestandteil.